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Klaus Lenz

Klaus Lenz spielte bereits als Schüler gern Trompete und sollte ihn die Musik durch sein Leben begleiten. Seine musikalische Laufbahn begann er in den Orchestern von Max Reichelt und Eberhard Weise. 1961 gründete er dann das "Klaus Lenz Qunitett", welches schon ein Jahr später zum Sextett, nachdem Armin Baptist und Horst Krüger hinzu kamen. Ab 1965 bildete sich ein neuex Sextett um Klaus Lenz, was dann in wechselnden Besetzungen bis 1969 bestand. Zwei Big-Bands rief Lenz in den Jahren 1963 und 1965 ins Leben und konnte so zahlreiche Jazz-Musiker der DDR um sich versammeln. 1969 wurde das "Klaus Lenz Orchester" gegründet. Schon ein Jahr darauf, 1970, spaltete sich dieses wieder. Aus einem Teil entstand die Gruppe SOK. Der andere Teil bildete die "Klaus Lenz Band". 1972 entstand die "Klaus Lenz-Modern Soul Big Band" und produzierte zwei Jahre später eine LP. Ab 1975 war Klaus Lenz mit der "Klaus Lenz Big Band" präsent. Im Jahre 1977 entstand ein Konzertmitschnitt eines Konzertes, welches Klaus Lenz mit der "Klaus Lenz-Modern Soul Big Band" in Leipzig gab. Der Mitschnitt ist erst nach der Wende aufgetaucht un veröffentlich worden. (siehe unten). Nach seiner Ausreise aus der DDR nahm Klaus Lenz mit der "Klaus Lenz Jazz & Rock Machine" sein letztes großes Album auf.

Veröffentlichungen:

cover

Soljanka
Letscho
Kleinruppin forever